Die Luft ist heiß und feucht, Mücken schwirren umher, ringsum erstreckt sich dichter tropischer Regenwald. Mitten durch diese Landschaft schlängelt sich der Sepik, der längste Fluss Papua-Neuguineas. An einem seiner Nebenarme liegt Kandinge – ein abgelegenes Dorf, das nur mit dem Boot erreichbar ist. Die Häuser stehen auf Holzpfählen, das Leben der Menschen ist eng mit dem Fluss verbunden.

